Die verschiedenen Töne…

Während den nächsten Wochen bis zum Wahlsonntag vom 15. März bin ich an mehreren Anlässen, Strassenaktionen, Podien und Interviews anzutreffen. Es bieten sich viele Gelegenheiten, mich kennenzulernen. Ich freue mich auf viele spannende Begegnungen. Die Aktivitäten sind auf der Startseite unter „Veranstaltungen“ aufgeführt. Hier finden Sie kurze Erlebnisberichte.

  • 26.2.2020: Drei Leserbriefe in der Thurgauer Zeitung: TZ_Leserbrief_26.2.20_BE TZ_Leserbrief_26.2.20_WS TZ_Leserbrief_26.2.20_VF Vielen Dank Brigitta Engeli aus Kreuzlingen, Werner Schönenberger aus Wuppenau und Verena Fankhauser aus Frauenfeld.
  • 25.2.2020: Newsticker TZ: Artikel zu Metropolitanraum Bodensee. Ich freue mich, dass ich den floskelbehafteten Wahlkampf mit konkreten Massnahmen füllen konnte: Zum Beispiel dem Metropolitanraum_Bodensee oder auch dem kritischen Hinterfragen des veralteten und überhaupt nicht zeitgemässen Strassenprojektes BTS/OLS. 
  • 25.2.2020: Bahnhofsaktion mit Oberthurgauer Grünen Behördenmitgliedern: Stadträtin Sandra Reinhart (Amriswil) und Stadtrat Didi Feuerle (Arbon). In der Gruppe macht es Spass, bei der wunderbar farbigen Morgenstimmung am See mit klarer Sicht in die Berge sowieso. Schöne Begegnung mit einem konservativen Wähler, der dieses Mal Grüne wählt: „Es geht der Wirtschaft gut, jetzt ist Einsatz für die Umwelt gefragt.“ Vielen Dank! Fahrt mit unserem Grossratskandidaten Marco Bertschinger im Zug nach Weinfelden an eine Sitzung des Gestaltungsbeirates des SIA Thurgau , der sich für schönes Bauen in unserem Kanton einsetzt.
  • 24.2.2020: Portrait über mich in der Thurgauerzeitung: Auf-der-grünen-Welle-in-die-Regierung. Ja, mich langweilen Floskeln und Wiedergabe von auswendig gelernten Parteiprogrammen. Genauso kritisch sehe ich Verallgemeinerungen und unverbindliches Reden angepasst ans Publikum. Ich bin eine Macherin! Dazu gehört genaues Hinsehen und Handeln, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte. Das kostet mehr Kraft, als Mitläufer zu sein in der Masse. Damit macht man sich auch mal unbeliebt, was man in Kauf nehmen muss, wenn man sich für eine wichtige Sache einsetzt. Ich verspreche vollen Einsatz für die Umwelt, für Minderheiten und Benachteiligte. Ich liebe Menschen, suche immer das Gespräch und einen Konsens, mit dem am Schluss alle leben können. Ich bin politisch wohl weitaus erfahrener als meine beiden männlichen Mitstreiter – von Berufes wegen! Seit über 20 Jahren erarbeite ich Projekte für – und in Zusammenarbeit mit –  Gemeinden, Kantonen, Regionen und Privaten, die mehrheitsfähig sein müssen und unter Miteinbezug der Bevölkerung erarbeitet werden (Ortsplanungen, Verkehrsplanungen, Strassengestaltungen, Sondernutzungspläne etc.). Das ist echte politische Erfahrung, und zwar in der Praxis und sehr nahe an den Bedürfnissen der Menschen. Die Arbeit im Grossen Rat gibt zwar Einblick in die Vorgänge im Kantonsparlament, aber viele Geschäfte werden mit einer Aussensicht behandelt. Die Abläufe von Verfahren, die Zusammenarbeit mit den Fachleuten aus den verschiedenen Ämtern, der Vergleich mit anderen Kantonen, das alles ist wertvolle politische Erfahrung. Ich leite ein dreisprachiges Expertenteam (deutsch, italienisch, französisch) mit Planern aus allen Landesteilen und kenne die raumplanerischen Herausforderungen aus anderen Kantonen. Übrigens war alt Regierungsrat Kaspar Schläpfer nie Mitglied des Grossen Rates. Im Vorfeld seiner Wahl war das kein Thema.
  • 22.2.2020: Kommentar in der Thurgauer Zeitung des Chefredaktoren: TZ_200222_Wahrscheinlich-bleibt-alles-beim-Alten. Ob der Titel aufgrund von Protestschreiben abgeändert wurde? Mich hat eine Kopie eines Schreibens an den Verfasser erreicht von einer Frau im Hinterthurgau, die das Muster sofort erkannt hat: Kandidatur einer starken, kompetenten Frau wird totgeschwiegen. Ein Schelm, wer denkt, das sei Absicht. Und das genau am „equal pay day“, wo Diskriminierung erneut thematisiert wird, weil sie leider immer noch ein Thema ist. Topaktuell. Ich lasse Mahatma Gandhi sprechen: „First they will ignore you, then they will laugh at you, then they will fight you, then you win“. Das Ignoriert-Werden hätte ich also schon mal geschafft ;-)))!
  • 22.2.2020: Volles Programm. 7.00 Uhr Unterstützung Aktion Grüne Romanshorn: Velo-Gipfelikurier. 9.30 Uhr Podium mit allen 7 Kandidierenden für den Regierungsrat in Aadorf, anschliessend Strassenaktion in Frauenfeld und Weinfelden. Fotos sind zu finden auf Facebook. Es macht Spass, mit so vielen Leuten ins Gespräch zu kommen und zu spüren, wieviele sich eine Veränderung wünschen. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an alle unermüdlichen Wahlhelfer! Ein besonders schönes Bild hat mich aus Kreuzlingen erreicht:
  • 19.2.2020: Lehrgang Raumplanung am BZWW: Ich hoffe, ich konnte einige für Raumplanung begeistern! Leserbrief in der TZ: Leserbrief_TZ_19.2.20 Vielen Dank, Marion Theler! Vielen Dank an die Powerfrauen von Frauenfeld: Catherine Emonide, Sibylle Suter, Marianne Sax (SP), Sabine Brüni, Anita Bernhard (CH) und Annina Villiger (CH), Eure Unterstützung in der Frauenfelder Woche ehrt mich!  Frauenfelderinnen_wählen_Karin_FW 19.2.20 ! Leserbriefe in der Frauenfelder Woche: Leserbriefe_FW_19.2.20 Vielen Dank, Verena Fankhauser und Hugo E. Götz, Frauenfeld.
  • 18.2.2020: Interview bei Thomas Wunderlin, Thurgauer Zeitung, Foto im Murg-Auen-Park von Andrea Stalder.
    Ausstrahlung Podium auf TeleTOP. Vielen Dank für die Unterstützung im Publikum und ein grosses Kompliment an Moderatorin Sarah Frattaroli.
  • 17.2.2020: Kurzinterview mit RadioTOP für alle Kandidierenden mit witzigen Entweder-Oder-Fragen.
  • 17.2.2020: Podium mit allen Regierungsräten und 3 Kandidierenden mit RadioTOP und TeleTOP im Eisenwerk in Frauenfeld, Ausstrahlung morgen ab 18.30 Uhr in zweistündlicher Wiederholung. Die Unterstützung von vielen Frauen hat mich sehr gefreut. Dass nach der Veranstaltung zwei Wähler auf mich zukamen und mir berichteten, dass sie eigentlich SVP-Wähler seien, ich sie aber von mir habe überzeugen können und sie mich wählen werden, freut  mich sehr. Dass dabei erkannte Leaderqualitäten und Sachkompetenz höher gewichtet werden als die Parteizugehörigkeit ist ein schönes Kompliment.
  • 17.2.2020: Ausstrahlung Kandidatenvorstellung über mich (Min. 12:57-15:17) auf TeleTOP. Vielen Dank, Philippe Rahm, für die grosse Arbeit, das Filmmaterial auf 2.5 Min. zusammenzuschneiden.
  • 16.2.2020: Videodreh in Kesswil am See mit TeleTOP. Der Beitrag wird am Montag in den News um 18.00 Uhr ausgestrahlt. Hat Spass gemacht mit einem solch engagierten, ideenreichen Videojournalisten, ich bin sehr gespannt auf das Resultat. Unterwegs Gespräch mit „Ur-Kesswilern“, die mir zu meinem Mut gratuliert haben zu kandidieren und mir viel Erfolg gewünscht haben. Vielen Dank Köbi und Beatrice, das freut mich sehr, auf Eure Unterstützung zählen zu können.
    Besuch am Tag der offenen Tür des Nullenergie-Baudenkmals Mesmerhaus in Ermatingen, ein Projekt unseres Fraktionspräsidenten und ETH-Architekten Peter Dransfeld, mehrfach preisgekrönt für seine Solararchitektur. Herzliche Gratulation an Peter für dieses Bijoux mit Minergie-A-Standard. Ein fantastisches Beispiel, dass ein denkmalgeschützten Haus modern ausgebaut werden kann.
  • 15.2.2020: Klasse Kommentar von Stefan Schmid im Tagblatt: Goldene_Palme_TZ_200215. Weckruf zum Wählen! Interessanter Tag mit Standaktion Amriswil, Videodreh bei den Jungen Grünen und Treffen mit starken und bekannten Frauenfelderinnen, die mich unterstützen. Fotos auf facebook und Instragram.
  • 13.2.2020: Vorstellung der Kandidierenden bei EVP und SP. Vielen Dank für die Möglichkeit, dass wir uns vorstellen konnten. Ich würde mich über eine Unterstützung und Stimmen aus diesen Parteien sehr freuen. Bei der EVP war die Stimmung ausgesprochen harmonisch, und die Moderatorin hat mich mit einer ausgezeichneten Vorbereitung und abwechslungsreichen Fragemustern beeindruckt. Bei der SP spürt man die Präsenz von Nationalrätin Edith Graf-Litscher und Regierungsrätin Cornelia Komposch im Saal. Alles lief ausgesprochen fair ab. Die Fragen wurden ausgelost und die Redezeit auf’s Genauste ausgeglichen. Vielfalt in der Parteienlandschaft ist sehr spannend und bereichernd, vielen Dank für die schönen Eindrücke.
  • 13.2.2020: Thurgauer Zeitung berichtet zum Podium von TVO. TZ_Du bist komplett falsch informiert_200213. Vielen Dank, Larissa Flammer, für den interessanten Artikel, der die Debatte auf den Punkt gebracht zusammenfasst.
  • 12.2.2020: Ausstrahlung Sendung „Zur Sache“, TVO, moderiert vom Chefredaktor des St. Galler Tagblatts, Stefan Schmid. Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen per Email. Falls Sie meine Kandidatur unterstützen, freue ich mich sehr über den Beitritt in mein Komitee, besten Dank.
  • 9.2.2020: Ausstrahlung Wahlsendung auf Tele D: 4 bisherige Regierungsräte und 3 Kandidierende (ab 26:22)
  • 8.2.2020: Kolumne des Chefredaktoren: ResTZucker_TZ_200208 – meine Lieblingskolumne in der TZ. Lachen ist gesund! Die Nutzung demokratischer Bürgerrechte ist nie ein Problem, das war nur Wahlkampfgetöse.
  • 7.2.2020: Leserbrief_KreuzlingerZeitung_200207 | Vielen lieben Dank Marion Theler aus Bottighofen
  • 7.2.2020: Radio Munot: Beitrag „Drei hoch motivierte Herausforderer stellen sich vor“ (scrollen).
  • 7.2.2020: Leserbriefe_TZ_200207 | Vielen lieben Dank Joe Brägger aus Amriswil und Peter Schmid aus Frauenfeld.
    Ich bleibe bei meinen ethischen Prinzipien und begebe mich nicht auf das Niveau meiner Gegner. Pech, wenn das der Presse nicht gefällt. Trotz Wahlkampf verbiege ich mich nicht und bleibe mir treu.
  • 6.2.2020: Überraschung in der Thurgauer Zeitung: Leserbrief_TZ_200206 | Vielen lieben Dank, Dr. Andreas Näf aus Arbon
  • 5.2.2020: Aufzeichnung Sendung bei TVO im neuen Studio an der Fürstenlandstrasse. Eindrückliches Gebäude, supernette Dame in der Maske, so gut habe ich wohl noch nie ausgesehen ;-). Vielen Dank ans Team von TVO. Ausstrahlung nächsten Mittwoch.
  • 4.2.2020: Tele D: Erstes Podium mit Regierungsrat und Kandidierenden in Diessenhofen. Online ab Montag, 10.2. Sehr aufmerksame und liebe Bewirtung, wir wurden fürstlich verwöhnt, vielen Dank ans Team von Tele D, gerne wieder einmal! Danke der Stadt Stein am Rhein für die Möglichkeit, das Elektroauto mit Solarstrom aufzuladen, damit ich es an den nächsten Termin geschafft habe.
  • 4.2.2020: Interview Radio Munot (runterscrollen bis „Thurgauer Regierungsratskandidaten starten in Wahlkampf“
  • 4.2.2020: Mobbing-Nulltoleranz_TZ_200204 zu unserem Vorstoss „Nulltoleranz bei Mobbing an Thurgauer Schulen“. Ich freue mich sehr – zusammen mit meinen Mitvorstössern Cornelia Zecchinel (FDP), Barbara Dätwyler Weber (SP) und Roland A. Huber (BDP) – auf den Austausch mit Michi Praschnig, Präsident des Vereins Schulsozialarbeit Thurgau in zwei Wochen. Wir haben ein gemeinsames Anliegen und suchen nach optimalen Lösungen.
  • 1.2.2020: Weiterer Artikel in der Thurgauer Zeitung, der Parteipräsident steht hinter mir. Danke Kurt ;-)! Folgende Aussage ist nicht richtig: „Karin Bétrisey selber äusserte sich nicht zu den Vorfällen und Vorwürfen.“ Der Journalist rief mich am Vortag um 11.20 Uhr an und wollte offenbar „pro forma“ eine telefonische Stellungnahme einholen. Ich habe anstelle dessen ein persönliches Gespräch angeboten. Das hätte zeitlich gereicht vor Redaktionsschluss, passte aber offenbar nicht in den Plan, die „Story“ war wohl schon fertig. Er meinte, er überlege sich das und liess nichts mehr von sich hören. Bleiben wir doch bitte bei den Fakten, liebe Thurgauer Zeitung. Eine tendenziöse Berichterstattung ohne Inhalt im Wahlkampf ist alles andere als Fairplay.
  • 31.1.2020: Artikel in der Thurgauerzeitung mit Angriff auf meine Person. Bedauerlich, dass der Journalist die Aussagen eines Wutbürgers aufgreift, der meinen Briefkasten seit Monaten mit Hassbriefen füllt und dies zuvor mit mehreren weiteren Personen getan hat. Ich habe mich zu jeder Zeit korrekt verhalten, das wissen alle, die mich kennen. Mein Votum an der Gemeindeversammlung, wörtlich so verlesen: Votum_KB_OP_100528. Alle anderen lade ich gerne ein, mich an einer der kommenden Veranstaltungen kennenzulernen. Wer Argumente hat, braucht sich nicht ehrverletzend zu äussern. Wenn ich das gemacht hätte, wäre es mit Sicherheit in der Thurgauer Zeitung zu lesen gewesen, denn ich war damals bereits Kantonsrätin. Die Berichterstattung erwähnt nichts derartiges, weil es frei erfunden ist. Zähes Ringen um Ortsplanung in Kesswil_190530.
    Dass es Probleme gibt in einer Gemeinde, die im grossen Stil Land einzont, obwohl das Baugebiet nicht erweitert werden kann, ist klar. Dass ich zu einer Gruppe gehöre, die das aufgedeckt hat, ist unangenehm für all diejenigen, die potenziell profitieren würden, denn es geht um sehr viel Geld. So wurde nichts unversucht gelassen, Kritiker zum Schweigen zu bringen und in der Öffentlichkeit anzuprangern. Sich gegen solche Machenschaften zu wehren, ist das demokratische Recht jedes Bürgers.
    Mein Angebot, in der Ortsplanungskommission mitzuarbeiten (von Beginn weg), wurde vom damaligen Gemeinderat einstimmig abgelehnt. Schade, denn die Entwicklung meines Wohnortes liegt mir am Herzen. Dass der Haussegen schief hängt, wenn der Gemeindepräsident selbst, sein Schwager und mehrere Mitglieder dieser Kommission in grossem Masse profitieren, ist klar, hat aber mit meiner Person gar nichts zu tun. Dass jemand gesagt haben soll, der Gemeinderat sei kriminell und betrüge, stand übrigens einen ganzen Monat vor besagter Gemeindeversammlung in der TZ: Eine_Zangengeburt_190427. Und dann will man mir allen Ernstes diese Worte im Nachhinein in den Mund legen? Ziemlich dreist und unglaubwürdig, das merkt doch jede/r!
    In der Öffentlichkeit zu stehen braucht eine dicke Haut, die habe ich. Und ich freue mich nun auf interessante Diskussionen, die sich um Inhalte drehen, die uns im Kanton Thurgau beschäftigen.
    Willkommen im Wahlkampf ;-)!
  • 30.1.2020: Interview in den „Oberthurgauer Nachrichten“. Obna_Wichtig ist, dass die Mehrheit Klimaziele prioritär behandelt_200130
  • 25.1.2020: Nationaler Tag „STOP 5G“: Kundgebung in Frauenfeld: ca. 70 Personen zeigen, dass sie den ungebremsten Ausbau kritisch sehen und erwarten, dass Behörden mögliche Schäden an Mensch und Umwelt untersuchen. Ich habe mich mit meinen grünen Kantonsratskollegen unter die Menge gemischt. Frauenfelder Nachrichten_5G_200130
  • 25.1.2020: Delegiertenversammlung der Grünen Schweiz. Viel Motivation erhalten von Präsidentin Regula Rytz und dem Grünen Zürcher Regierungsrat Martin Neukom, der ebenfalls Ingenieur ist und im Vorfeld der Wahl als „No Name“ und „politisch unerfahren“ bezeichnet wurde… und auf Anhieb gewählt wurde.
  • 21.1.2020: Schöne Überraschung: Leserbrief TZ 21.1.2020 | Vielen lieben Dank, Anita Bernhard aus Frauenfeld