22. Januar 2020: Wahltag im Grossen Rat

  • Bericht Thurgauer Zeitung nach der Wahl: Wahlsitzung_22.1.20. Die SVP hat mir Wahlkampfmotive unterstellt, was eine haltlose Unterstellung ist. Ich verbiege mich nicht wegen meiner Kandidatur. Dies im Gegensatz zum Kandidaten der SVP, der sich seit Bekanntgabe seiner Kandidatur nicht mehr ans Rednerpult des Grossen Rates gewagt hat. Warum wohl?
  • Votum_Obergericht: Dieses Votum hat mit Wahlkampf nichts zu tun, sondern mit meiner Verpflichtung gegenüber meinen Wählerinnen und Wählern, mich für unseren Kanton einzusetzen, auch wenn ich dafür respektlose Anfeindungen und Unterstellungen einstecken muss. Dass ich mich in dieser Angelegenheit äussern werde, habe ich bereits nach meinen Recherchen im Anschluss an den Artikel von Thomas Wunderlin vom September 2019 entschieden. Ich habe bei diversen Anwälten, Richtern und dem Thurgauischen Anwaltsverband nachgefragt und überall Zustimmung für meine Haltung erfahren. Für mich steht die Qualität der Justiz in unserem Kanton an oberster Stelle. Der Denkzettel ist gelungen: Stimmen an Vereinzelte: 38, leere Linien (Name des Wahlvorschlages gestrichen): 78. Ein weiteres Mal wird dieses Vorgehen nicht möglich sein, Ziel erreicht. Herzlichen Dank für die Unterstützung an meine Ratskolleginnen und Ratskollegen.
  • Die Berichterstattung im SRF Regionaljournal Ostschweiz Podcast „Auf den Teller statt in die Tonne“ vom 22. Januar 2020: ab Minute 3:20 – 7.14

Die Vorgeschichte